Die Verwaltung zeigt Möglichkeiten auf, den Edeka-Markt und die Bäckerei in Erp zu erhalten. Alternativ stellt sie dar, wie die Nahversorgung in Erp nach einer Schließung des Edeka-Marktes und der Bäckerei gesichert werden kann.

Begründung:
Im Rahmen der Diskussion und der Beschlüsse zum Einzelhandelskonzept der Stadt Erftstadt hat die SPD-Fraktion immer wieder darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, die vorhandenen Nahversorgungseinrichtungen in den kleineren Stadtteilen zu erhalten und, wenn möglich, sogar zu stärken. Nach dem Schreiben eines Erftstädter Bürgers an die Fraktionen scheint dies in Erp nicht gelungen zu sein. Gerüchten zufolge droht auch die Schließung der örtlichen Apotheke.
Die Wirtschaftsförderung der Stadt Erftstadt hat unseres Erachtens die Aufgabe, Alternativen aufzuzeigen. Rat und Verwaltung müssen alles in ihrer Macht stehende tun, eine Nahversorgung in Erp auch für die Zukunft zu sichern.

 

Bernd Bohlen                                                       Matthias Engelhardt

Fraktionsvorsitzender                                         Stadtverordnete