Archiv für die Kategorie

Standpunkte

Mobil sein in Erftstadt

Ein Konzept kann immer nur dann gut werden, wenn die Kriterien gut beschrieben sind. Die Grundlagen für ein richtig gutes Mobilitätskonzept hat die technische Beigeordnete Monika Hallstein mit ihrem Dezernat gelegt. 


Wir machen uns also auf den Weg und beantragen Fördermittel für ein städtisches Mobilitätskonzept, das alle Verkehrsträger, von Bus und Bahn über attraktive Fahrrad- und Fußwege und CarSharing, Fahrradverleihsysteme und Mobilstationen bis zu Fahrgemeinschaften, als Bausteine eines ganzheitlichen Systems betrachtet. Und das selbstverständlich mit Bürgerbeteiligung. Wie schon bei den Masterplänen Liblar und Lechenich soll es Bürgerwerkstätten geben, Online-Beteiligungen und Haushaltsbefragungen. Unser Ziel ist, den Straßenraum für Menschen, die mit dem Auto, dem Fahrrad oder auch zu Fuß unterwegs sind, gleichberechtigt und optimal aufeinander abzustimmen. Nachhaltige und umweltfreundliche Lösungen müssen gefördert werden.

Städtebauliche Entwicklung in Lechenich-Nord/West

Die SPD-Fraktion hat klare Vorstellungen, wie die Entwicklung in Lechenich Nord/West weitergehen soll. Der Rat der Stadt Erftstadt hat in den vergangenen Monaten die Richtung für die weitere städtebauliche Entwicklung in Lechenich-Nord vorgegeben. Danach ergibt sich folgender Stand:

Auf der stadteigenen Fläche nördlich der Solarsiedlung entstehen in naher Zukunft drei Mehrfamilienhäuser mit je zwölf Wohnungen. Die insgesamt 36 Wohnungen werden im Weiterlesen

Brandschutz und Feuerwehr

Präambel

Die städtische Feuerwehr in Erftstadt steht vor großen Herausforderungen. Damit sie auch zukünftig ihrer Aufgabe gerecht werden kann, sind personelle und strukturelle Änderungen notwendig. Die hauptamtliche Feuerwehr braucht mehr Personal, das Ehrenamt innerhalb der freiwilligen Feuerwehr muss gestärkt werden. Damit die von den Aufsichtsbehörden geforderten Einsatzzeiten erreicht werden können, ist der Bau einer neuen zentralen Wache erforderlich. Die Zusammenarbeit von hauptamtlicher und freiwilliger Feuerwehr muss neu organisiert werden. Das geht aus dem jetzt vorliegenden Brandschutzbedarfsplan hervor. Die SPD-Fraktion will bei allen notwendigen Änderungen die bisherige bewährte Zusammenarbeit von hauptamtlicher und freiwilliger Feuerwehr erhalten. Weiterlesen

SPD-Fraktion – Standpunkte: Schulen in Erftstadt

Präambel

Eine familienfreundliche Stadt braucht eine moderne Bildungs- und Schullandschaft. Familien fragen zu Recht ein vielfältiges Bildungsangebot nach, das ihren Kindern größtmögliche Chancen bietet. Chancengleichheit, Bildungsgerechtigkeit, Ganztagsunterricht und Inklusion sind für die SPD-Fraktion unverzichtbare Bestandteile einer zukunftsorientierten Bildungspolitik. Wir setzen auf Kooperation zwischen den Schulen, aber auch auf Kooperation mit Vereinen und anderen außerschulischen Partnern. Wir setzen uns für eine nachhaltige und zukunftsorientierte Schulpolitik in Erftstadt ein. Weiterlesen

„Wohnbauflächenentwicklung in Erftstadt“

Positionspapier SPD-Fraktion

„Wohnbauflächenentwicklung in Erftstadt“

Präambel

Erftstadt braucht zusätzliche Wohnungen. Dazu sind vorhandene Baulücken in den einzelnen Stadtteilen zu schließen, vorhandene Baulandreserven in den Ortsteilen zu mobilisieren und neue Wohnbauflächen zu erschließen. Der vorhandene Wohnungsbestand muss in weiten Bereichen den heutigen Ansprüchen an das Wohnen angepasst werden. Dies gilt vor allem für die zum Teil großflächigen Neubausiedlungen der 60er, 70er und 80er Jahre. Eine vornehme Aufgabe der Stadtentwicklung ist es auch, Voraussetzungen für ein breites Angebot an preiswerten und altengerechten Wohnungen zu schaffen.

Die Wohnbaulandentwicklung muss integrativ betrachtet werden. Es gibt Schnittstellen zu den Themen: Wohnen, Arbeiten, Sport, Freizeit, Kultur, Krankenhäuser, Altenbetreuung, Schulen, Kindergärten und Einkaufen. Weiterlesen

Positionspapier: SPD steht für eine zukunftsorientierte Politik

Präambel

In Erftstadt herrscht in vielen Handlungsfeldern Stillstand. In der Diskussion über die Sanierung des Haushaltes, der Schaffung von neuem Bauland, der notwendigen Reform der Verwaltung, insbesondere der Eigenbetriebe, und in der Schulpolitik gibt es einen Rückfall in die Politik des letzten Jahrtausends. Von dem nach der letzten Kommunalwahl vorhandenen Elan, die sechs Jahre bis zur nächsten Kommunalwahl zu nutzen, die Stadt auch mit unpopulären Beschlüssen und Maßnahmen voranzubringen, ist nichts mehr zu spüren. Weiterlesen

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