Archiv für die Kategorie

Pressemeldungen

227.000 Euro Fördermittel für Sanierung Altes Gasthaus in Friesheim

„Das ist in diesen besonderen Zeiten, in denen das öffentliche Leben aufgrund der Corona-Krise weiter stark reduziert ist, mal eine sehr positive Nachricht“, freuten sich die beiden Friesheimer SPD-Stadtverordneten Claudia Siebolds und Susanne Loosen, als bekannt wurde, dass die längst überfällige energetische Sanierung des Friesheimer Dorfgemeinschaftshauses mit einem Betrag von 227.000 Euro gefördert wird. Damit könne jetzt eine wichtige Teilsanierung des über 150 Jahre alten Gebäudes in Angriff genommen werden.

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Neuer Sportplatz Köttingen – Änderung Flächennutzungsplan auf den Weg gebracht

Der Hauptausschuss hat in seiner Sondersitzung am vergangenen Dienstag gegen die Stimmen der FDP-Fraktion erste wichtige Beschlüsse zum Sportplatzneubau in Köttingen getroffen. So brachten die Mitglieder des Ausschusses die notwendige Änderung des Flächennutzungsplanes auf den Weg. Außerdem sollen die Verhandlungen mit dem Grundstückseigentümer der für den neuen Sportplatz vorgesehenen Fläche am Ortsausgang von Köttingen in Richtung Kierdorf wieder aufgenommen werden. Die SPD-Fraktion hatte sofort nach Bekanntwerden der Förderzusage des Bundes für den neue Sportamnlage in Höhe von 1,3 Millionen Euro einen entsprechenden Antrag gestellt.

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Tafel: Rat will Arbeiterwohlfahrt finanziell unterstützen

SPD-Fraktion dringt auf Berücksichtigung des Erftstädter Handels

Die Fraktionen im Rat der Stadt Erftstadt wollen die Arbeiterwohlfahrt bei der befristeten Übernahme der Aufgabe der Tafeln finanziell unterstützen. Es werden dafür zunächst einmal 10.000 bis 20.000 Euro zur Verfügung gestellt. Die Gelder werden benötigt, um Lebensmittel einkaufen zu können. Das übliche Einsammeln von Lebensmitteln und die Ausgabe der Lebensmittel an den bekannten Stellen soll für diese Zeit entfallen. Die Ehrenamtler der AWO werden die Lebensmittelpakete direkt den derzeit rund 350 bedürftigen Haushalte mit insgesamt 1000 Personen direkt ausliefern.

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SPD fordert neue Kindergärten und flexiblere Öffnungszeiten

Mindestens drei zusätzliche Kindergärten und längere, flexiblerer und verlässlichere Öffnungszeiten fordert die SPD-Fraktion nach Auswertung der von der Verwaltung vorgelegten Bedarfsanalyse. Dabei weichen ihre Vorschläge in vielen Bereichen von denen der Verwaltung ab. „Die Bedarfsplanung kommt mindestens ein Jahr zu spät. Die wichtigsten Eckdaten waren bereits im letzten Jahr bekannt. Vorschläge zu längeren, flexibleren und verlässlichen Betreuungszeiten fehlen gänzlich“, kritisieren Fraktionsvorsitzender Bernd Bohlen und die Parteivorsitzende Susanne Loosen.

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Masterplan Lechenich: FDP streut Sand ins Getriebe

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Werkstattgespräche mit den Bürgern und die Mitglieder aus Politik und Verwaltung im Arbeitskreises Masterplan Lechenich waren sich zuletzt einig: Es macht nur dann Sinn, den Masterplan anzugehen, wenn die Bereitschaft besteht, nicht nur kosmetische Veränderungen durchzuführen und ansonsten alles so zu belassen, wie es ist. Vor allem beim Verkehr sind umfangreiche Maßnahmen erforderlich. Der AK Masterplan Lechenich, in dem alle Fraktionen beteiligt sind, hatte daraufhin in der letzten Sitzung den Auftrag vergeben, bis zum 13. Februar alternative Planungen für ein Verkehrskonzept zwischen Bonner Tor und Herriger Tor vorzulegen.

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Lebensmittelmarkt Friesheim: CDU, FDP und Freie Wähler schieben Problem auf die lange Bank

CDU, FDP und Freie Wähler wollen weiter abwarten, wie sich der derzeitige Investor/Projektentwickler weiter verhält. Den Antrag der Friesheimer Ortsbürgermeisterin, Claudia Siebolds, parallel zu diesen Gesprächen Verhandlungen mit anderen Investoren und Lebensmittelketten zu führen und nach alternativen Standorten für den Markt zu suchen, lehnten sie ab. „Eine fatale Entscheidung gegen die Interessen der Friesheimer“, sagt Claudia Siebolds.

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Nahversorgung in Friesheim weiter ungesichert

„Ein kleinerer Supermarkt mit rund 800 Quadratmetern Verkaufsfläche gegenüber der Weißen Burg hätte wahrscheinlich schon geöffnet.“ Da sind sich die beiden Ratsfrauen der SPD aus Friesheim, Claudia Siebolds und Susanne Loosen, einig. Doch dieser kleinere Markt – bereits im Oktober 2017 von der Ortsbürgermeisterin beantragt und vom Einzelhandelsgutachter als bester von vier Standortvarianten bewertet –  war CDU, FDP und Freien Wählern nicht gut genug. Sie beschlossen im März 2018 den Bau eines großen Supermarktes am Friedhof.

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Masterplan Lechenich – Chance zum Umbau jetzt nutzen

Der Masterplan Lechenich ist die Chance, den zentralen Stadtteil Erftstadts sowohl als lebendiges Geschäftszentrum als auch als Wohnstandort mithistorischem Stadtkern undhohem Freizeitwert attraktiver zu gestalten. Darin sind sich die Mitglieder der SPD-Fraktion und der Lechenicher SPD einig. Eine Grundvoraussetzung dafür sei vor allem ein schlüssiges Verkehrskonzept, das die Bedürfnisse von Radfahrern und Fußgängern stärker in den Vordergrund rückt und auch Platz schafft für alternative Verkehrsprojekte.

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Aus für zentrale moderne Bibliothek

Schallende Ohrfeige für Investor und alle engagierten Mitstreiter für eine zentrale Bibliothek

Mit einer schallenden Ohrfeige für all diejenigen, die sich in der Bürgerschaft, der Verwaltung und im Rat in den vergangenen vier Jahren intensiv mit der Standortsuche und einem modernen Konzept für eine zentrale Bibliothek beschäftigt haben, haben CDU, FDP und Freie Wähler gestern die Diskussion darüber abrupt beendet. Sie beschlossen gegen die Stimmen von SPD und Grünen, die Standortsuche für eine zentrale Bibliothek zu beenden und es bei den zwei Standorten zu belassen. Für den Lechenicher Standort sollen Teile des ehemaligen Kaufhauses Köhnen angemietet werden. Der Mietvertrag für den bestehenden Standort in Liblar soll verlängert werden. Das Angebot eines Investors, am Marienplatz in unmittelbarer Nähe der Volkshochschule unter Einbeziehung des unter Denkmalschutz stehenden Esserhofes ein modernes Bibliotheksgebäude zu bauen und der Stadt zur Anmietung anzubieten, wiesen CDU und FDP brüsk zurück. Nach der Vorstellung des Projektes durch den Architekten zog Michael Schmalen, Vorsitzender der Lechenicher CDU, einen schriftlichen Antrag aus der Tasche, der als ersten Punkt die Forderung nach Einstellung der Planungen für eine zentrale Bibliothek beinhaltete.

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Schulzentrum Lechenich: Begründung für Blindflug abenteuerlich und grotesk

Die CDU macht es sich einfach. Endet die Sanierung des Schulzentrums Lechenich in dem befürchteten finanziellen Desaster, sind das die Bürger schuld. Der Sanierungsbeschluss geht laut Michael Schmalen, Vorsitzender der CDU Lechenich, im Wesentlichen auf einen Bürgerentscheid in Erftstadt vor rund vier Jahren zurück, bei dem sich 70 Prozent der Bürger dafür ausgesprochen hätten, die Schulzentren in Liblar und Lechenich mit ihren Schulformen beizubehalten. „Eine groteske und abenteuerlich Begründung“, sagt dazu Fraktionsvorsitzender Bernd Bohlen. Die Frage Sanierung oder Neubau des Schulzentrums Lechenich habe bei der damaligen Abstimmung keine Rolle gespielt. „Jetzt die damaligen Befürworter dieses Bürgerentscheids mitverantwortlich für ein mögliches finanzielles und ökologisches Debakel zu machen, ist unredlich und perfide“. Der Bürgerentscheid habe im Übrigen nicht einmal die erforderliche Stimmenanzahl von 20 Prozent der Wahlberechtigten erreicht. Daraus – wie Schmalen es tut – eine 70-prozentige Zustimmung der Bürger zu suggerieren, sei einfach unseriös.

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