Archiv für den Monat

Juli 2016

Erftstadt erhält rund 1,9 Millionen Euro Förderung für Masterplan Liblar Bohlen: Gute Vorarbeit von Planungsamt und Rat hat sich gelohnt

Erftstadt. Die Stadt Erftstadt erhält in diesem Jahr rund 1,9 Millionen Euro aus Mitteln der Städtebauförderung für die Umsetzung des Masterplans in Liblar. „Die gute Vorarbeit des Planungsamtes und des Rates hat sich ausgezahlt“, freuen sich die Liblarer Sozialdemokraten über die Fördermittelzusage seitens der Bezirksregierung. „Die Verwaltung kann nun mit der Planung der ersten Umbaumaßnahmen rund um die Carl-Schurz-Straße und im Einkaufszentrum Liblar beginnen“, sagt Fraktionsvorsitzender Bernd Bohlen. Bohlen erinnert daran, dass die Stadt erst vor wenigen Wochen eine Förderzusage in Millionenhöhe für den Umbau der alten Carl-Schurz-Schule bekommen habe. Weiterlesen

Ausbau Bahnhof Liblar Förderung des zweiten Bauabschnitts steht nun nichts mehr im Wege

Erftstadt. Die SPD-Fraktion Erftstadt geht davon aus, dass in Kürze die Zusage der Förderung des zweiten Bauabschnitts des Bahnhofs in Liblar erfolgen wird. „Nachdem sich Bund und Länder Mitte Juni über die vom Bund zu zahlenden Regionalisierungsmittel in Höhe von 8,2 Milliarden Euro geeinigt haben, steht einer positiven Entscheidung für eine weitere Förderung des Bahnhofes in Liblar nichts mehr im Wege“, sagt Fraktionsvorsitzender Bernd Bohlen. Der Nahverkehrsverbund Rheinland habe immer wieder erklärt, dass eine Förderung des zweiten Bauabschnittes nur dann möglich sei, wenn der Bund die Regionalisierungsmittel auf über 8 Milliarden Euro aufstocke. „Die Forderung ist jetzt erfüllt“, so Bohlen. Die SPD-Fraktion gehe deshalb davon aus, dass eine Zusage der Fördermittel schnell erfolgen werde. Weiterlesen

Drogeriemarkt in Gymnich: Gefahren für Fußgänger und Fahrradfahrer reduzieren

Erftstadt. „Wir müssen die Gefährdungspotenziale für Fußgänger und Fahrradfahrer, die derzeit bei den Zuwegungen zum REWE-Markt bestehen, minimieren“, fordert der Gymnicher SPD-Stadtverordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Axel Busch. Die Situation auf dem REWE-Parkplatz wie auch auf der Zufahrt vom Lechenicher Pfad ist sehr unübersichtlich und stellt eine Gefahr insbesondere für Fußgänger und Fahrradfahrer dar. Im Rahmen des geplanten Baus des Drogeriemarktes muss unbedingt die Chance genutzt werden, diesen Missstand zu beheben, so Busch weiter. Von daher habe seine Fraktion einen Antrag gestellt, der die Verwaltung auffordere, im Rahmen des Planungsverfahrens die Einrichtung von gesonderten Fahrrad- und Fußgängerstreifen auf dem Parkplatz sowie auf der Zuwegung vom Lechenicher Pfad zu berücksichtigen. „Die Gesundheit der schwächeren Verkehrsteilnehmenden, dabei denke ich insbesondere an unsere Kinder, sollte uns am Herzen liegen“, so Busch abschließend.

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