Archiv für die Kategorie

Aktuelles

SPD empfiehlt Infoveranstaltung zur Sanierung des Schulzentrums Lechenich – Unser Schreiben an den Bürgermeister

Mit Schreiben vom 8. Januar 2019 haben wir Bürgermeister Volker Erner empfohlen, die Eltern, Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer über den geplanten Ablauf der Sanierungsarbeiten am Schulzentrum Lechenich und die davon ausgehenden Beeinträchtigungen auf den Schulbetrieb zu informieren. Bis heute leider ohne Resonanz. Unser Schreiben:

Elterninformation zur Sanierung des Schulzentrums Lechenich

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

nach den diversen mehrheitlich gefassten Beschlüssen des Rates und dem nunmehr vorliegenden Zeitplan zur Sanierung des Schulzentrums Lechenich hält es die SPD-Fraktion für geboten, dass die Schulverwaltung noch im ersten Quartal 2019 Eltern, Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrerschaft in einer Versammlung detailliert über die einzelnen Sanierungsmaßnahmen und die daraus resultierenden Einschränkungen für die räumliche Unterbringung und für den Unterricht selbst informiert. Dabei ist vor allem auch darzustellen, wie die zu erwartenden Probleme mit pädagogischen Konzepten gemildert werden können.

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Neue Kindergärten: In Kierdorf und Lechenich haben die Bauarbeiten begonnen

Der von der Stadt beauftragte Investor hat dieser Tage mit dem Bau der beiden Kindergärten in Kierdorf und Lechenich begonnen. Die beiden Baustellen sind eingerichtet, die Erdbewegungen sind im Gange. Die Einrichtung in Lechenich bietet nach der Fertigstellung sechs Gruppen Platz, die Einrichtung in Kierdorf vier Gruppen. Mit der Inbetriebnahme ist Anfang nächsten Jahres zu rechnen.

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Lebensmittelmarkt Friesheim: SPD-Fraktion stimmt Aufstellungsbeschluss zu

Der Lebensmittelmarkt in Friesheim soll auf die Fläche zwischen L 162/L 33 und Friedhof

Wir haben im Stadtentwicklungsausschuss dem Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan Nr. 195 und damit dem Bau eines Lebensmittelmarktes auf dem Eckgrundstück L 33 und L 162 zugestimmt. Ein dafür besser geeignetes Grundstück im Ortskern steht leider nicht mehr zur Verfügung.

Allerdings sehen wir die Notwendigkeit, noch eine Reihe von Fragen zu klären. Dazu gehören unter anderem die Anbindung des Standortes an das Straßennetz, die Lage des Marktes auf der zur Verfügung stehenden Fläche, die noch nicht mit der Bezirksregierung abgestimmte Verkaufsfläche von 1500 Quadratmetern für den Lebensmittelmarkt sowie die Errichtung von vier Doppelhäusern auf der Rückseite des Marktes und deren Anbindung über den Parkplatz des Lebensmittelmarktes. Die noch offenen Fragen müssen nach unserer Ansicht bis zur Bürgeranhörung geklärt werden.

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Räumung Gelände Ville-Express: Die Antworten der Stadtverwaltung

Die Stadtverwaltung hat unsere Anfrage zur Räumung des Geländes am ehemaligen Ville-Expressbeantwortet. Die Antworten provozieren zu weiteren Fragen. Die werden wir im Nachgang auch noch stellen. Das Thema steht auch noch auf der Tagesordnung des Immobilienausschusses. Deutlich wird, dass die Stadt die erhebliche Kosten für die Räumung tragen muss. Bisher geht die Verwaltung von rund 170.000 Euro aus.

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Neubaugebiet Bliesheim nimmt Gestalt an

Wie Pilze schießen die Häuser im Neubaugebiet Bliesheim aus dem Boden. Die ersten Neubürgerinnen und Neubürger sind in ihre neuen Wohnungen eingezogen. Wir heißen sie willkommen.

Jetzt wird es Zeit, die Zufahrtssperren zum Neunbaugebiet abzubauen. Schließlich sollen sich unsere neuen Bliesheimer nicht ausgegrenzt fühlen. Die Grundstücke müssen problemlos erreichbar sein – für Umzugsspeditionen, für Paket- und Zulieferdienste und auch für Handwerker.

Kleine Bildergalerie vom 30. Dezember 2018

Die Nachfrage nach Grundstücken – egal welcher Größe – war im Übrigen sehr groß – trotz der hohen Quadratmeterpreise von 220 Euro für eingeschossige und 240 Euro für zwei- und dreigeschossige Gebäude. Auf drei der städtischen Grundstücke werden Mehrfamilienhäuser gebaut. Wir haben uns im Bebauungsplan dafür stark gemacht. Abgelehnt haben wir aber die Art der Bebauung. Die Grundstücke sind verkauft.


Rede des Fraktionsvorsitzenden Bernd Bohlen zum Haushalt 2019

Der Haushaltsplan für das Jahr 2019 ist beschlossen. Unsere Fraktion stimmte dagegen. Unser Fraktionsvorsitzender Bernd Bohlen hat unsere Haltung zum Haushaltsplan in seiner Haushaltsrede am 11. Dezember im Rat ausführlich begründet.

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Unsere Anträge zum Haushalt 2019

Zum Haushaltsplan 2019 haben wir eine Reihe von Anträgen gestellt. Unsere Schwerpunkte waren dabei die Themen Schulen und Bildung, Soziales, Sport und Freizeit, die weitere Stadtentwicklung und die vom Bürgermeister und Kämmerer vorgeschlagene Aufblähung des Stellenplans und damit der Personalkosten.

Schulen und Bildung

Wir wollen unsere Schulen fit machen für die Zukunft. Darin sehen wir eine wichtige Aufgabe des Schulträgers. Unsere Ziele sind: die Durchführung eines Symposiums zur Zukunft der Schulen, eine neue Elternbefragung zur Fortschreibung des Weiterlesen

50-Jahre-Erftstadt: 50.000 Euro für Vereine

Um Vereine und Organisationen, die im nächsten Jahr außerhalb der geplanten Großveranstaltung Aktionen und Veranstaltungen unter dem Motto „50 Jahre Erftstadt“ planen, finanziell unterstützen zu können, wollen wir 50.000 Euro in den Haushaltsplan 2019 einsetzen. Es gibt bereits einige gute Vorschläge. Weiterlesen

Erftstadt braucht neue Gewerbeflächen

Im Wirtschaftspark wird kräftig gebaut

Der Wirtschaftspark läuft langsam voll. Die wenigen, noch zur Verfügung stehenden Grundstücke werden bald verkauft sein. Wir müssen jetzt dringend neue Flächen ausweisen. Die dafür erforderlichen Planungs- und Genehmigungsverfahren sind lang und mitunter sehr steinig. Wir wollen deshalb im Haushalt des kommenden Jahres 80.000 Euro bereitstellen, um mit vorbereitenden Untersuchungen zu beginnen. Wir können es uns Stadt Weiterlesen

In Erftstadt fehlen über 200 Pflegeplätze

Laut einer Studie des Instituts für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik fehlen bis zum Jahr 2020 in der vollstationären Pflege 190 Plätze. Dazu kommen gut 50 Kurzeit- und gut 40 Tagespflegeplätze. Die ambulante Pflege muss um fast 60 Mitarbeiter verstärkt werden. Außerdem werden in Erftstadt 244 Wohnungen mit Service und 21 Wohneinheiten im ambulant betreuten Wohnen benötigt. „Dieses Defizit muss dringend aufgeholt werden, um die Versorgung für pflegebedürftige Menschen sicherzustellen“, so das Fazit der Studie. Die Experten raten auch, ein Konzept zu erstellen, um die Versorgung bis 2040 zu sichern.

Wir haben deshalb für den Haushalt 2019 beantragt: Weiterlesen

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